Erfolgreiche Implementierung unseres neuen ERP-Systems
Die vergangene Zeit bei Synerlogic war geprägt von einem der größten und einflussreichsten Projekte der letzten Jahre: der Implementierung unseres neuen ERP-Systems Infor CloudSuite M3. Ein Prozess, bei dem Zusammenarbeit, Qualität und zukunftsorientiertes Denken im Mittelpunkt standen. Und vor allem: etwas, das wir gemeinsam erreicht haben.
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Keine Umwege, sondern Fortschritt
Was als interne Entscheidung begann, entwickelte sich zu einem unternehmensweiten Projekt mit dem Go-Live Anfang April als Höhepunkt. Ein aufregender Moment – doch dank sorgfältiger Vorbereitung und intensiver Zusammenarbeit verlief die Umsetzung erfolgreich. „Das Besondere an diesem Projekt ist, dass wir es wirklich gemeinsam geschafft haben.“ So Monique van Someren, Manager Finance & IT bei Synerlogic und letztlich verantwortlich für dieses immense Projekt.
Die Entscheidung, dem Standard von Infor CloudSuite M3 treu zu bleiben – und bewusst keine kundenspezifische Arbeit zu entwickeln – erforderte Mut, Prozessklarheit und das Loslassen bestehender Gewohnheiten und Arbeitsweisen. Denn obwohl unsere Arbeitsweise oft standardisiert ist, sind unsere Kunden alles andere als Standard und speziell. „Wir haben uns bewusst für den Standard entschieden, aber auf unsere eigene Synerlogic-Art“, erklärt Monique.
Neue Perspektiven, neue Erkenntnisse
Bemerkenswert war die wichtige Rolle der jungen Kollegen, die noch nicht lange bei Synerlogic arbeiten und die Teamleiter im ERP-Projekt waren. Sie waren es, die Prozesse mit einem neuen Blickwinkel betrachteten. „Ihre Fähigkeit, abteilungsübergreifend zu denken und zusammenzuarbeiten, machte den entscheidenden Unterschied. Kein alter Wein in neuen Schläuchen, sondern zukunftsorientierte Entscheidungen: Wie wollen wir es dann machen?“, so Monique.
Gemeinsam lernen, testen und verbessern
Während des gesamten Prozesses haben wir viel Zeit miteinander verbracht. Koordination, Zusammenarbeit mit Kollegen, Tests, Schulungen – immer mehr Kollegen wurden eingebunden. Monique: „Der Produktivstart fühlte sich an, als würden wir gemeinsam die Ziellinie überqueren. Alle waren vorbereitet, alle haben mitgemacht. Nicht weil sie mussten, sondern weil sie selbst dazu beigetragen haben.“
Stammdaten: Die stille Kraft
Ein wichtiger roter Faden dieses Projekts waren Stammdaten – vielleicht der komplexeste Teil. Denn so logisch es auch klingen mag, die Qualität der Prozesse und Vereinbarungen in Stammdaten zu übertragen, so funktioniert es in der Praxis nicht. Stellen Sie sich eine Dose vor: Einkauf, Produktion, Abfüllung, Lagerung und Lieferung. Jeder Teil des Prozesses benötigt seine eigenen Daten, um Konformität zu gewährleisten und die Qualität und Effizienz des Prozesses zu garantieren. Dies erfordert in diesem Großprojekt Aufmerksamkeit und Konzentration.
„Durch die Verknüpfung der Stammdaten mit dem ERP wurde den Kollegen der Mehrwert klar, und das sorgte für die nötige Unterstützung. Jetzt wussten wir alle, wofür wir es taten, also legten wir los und verbesserten das Problem!“, sagt Monique.
Was merkt der Kunde?
Wir sind bereit für die Zukunft. Für unsere Kunden bedeutet das noch mehr Zuverlässigkeit, Qualität und Effizienz. Wir können Prozesse straffer steuern, besser mit Kundenportalen und Lieferantensystemen verknüpfen und schneller auf digitale Entwicklungen reagieren. Das ist keine Theorie: Es bringt bereits konkrete Vorteile, zum Beispiel bei der Optimierung des Auftragsflusses mit der Stockmeier Gruppe.
Blick nach vorn
Nachdem der Go-Live nun Realität ist, beginnt die nächste Phase: Sicherung und Verbesserung. Wie stellen wir sicher, dass dies kein einmaliger Erfolg bleibt, sondern nachhaltig zu unserem Wachstum und unserer Zusammenarbeit beiträgt? Wir setzen auf die Einbindung unserer Teamleiter, arbeiten mit Strukturberatungen und verknüpfen verschiedene Systeme – wie unser Business-Intelligence-Tool Cognos, Infor CloudSuite M3 und Masterdata – zunehmend intelligenter miteinander.
„Das ERP-Implementierungsprojekt war ein großartiges Abenteuer und das Ergebnis ist beeindruckend. Wir haben gezeigt, dass Zusammenarbeit und Innovation Hand in Hand gehen und wir gemeinsam große Fortschritte erzielen können.“ „Ich freue mich auf die nächsten Schritte unserer digitalen Transformation“, so Monique abschließend.
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